Rosales > Rosaceae > Amelanchier ovalis
(Amelanchier ovalis)
| IV — V | Home | Felsgebüsche, Föhrenwälder |
| 1 — 3 m | indigen | LC |
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| Synonyme: Amelanchier vulgaris, Aronia rotundifolia, Mespilus amelanchier, Pyrus amelanchier. Nanophanerophyt, coll-om. Die weißen Kronblätter sind 2 — 5x so lang wie breit. Die Blüten erscheinen vor den elliptischen, kerbsägigen Laubblättern, deren Unterseite anfangs weißfilzig ist. Die Griffel ragen nicht über den Achsenbecher hinaus (Lit). Die häufige bis zerstreute Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 22.05.2010 Wald am Gleinker See |
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| Aufnahme: 28.05.2016 Sabotin |
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| Aufnahmen: 22.07.2009 Perchtoldsdorfer Heide |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1423. A. rotundifolia Pers. (Mespilus Amelanchier L. sp. — Amelanchier vulgaris Mönch. — Pyrus Amelanchier Ehrh. Rundblättrige F. — Gamsbeer. — Felsenmispel.) Auf bewachsenen Felsen, an Waldrändern der Berg- und Voralpenregion der Kalkgebirge sehr verbreitet, bis zum Krummholz der Alpen aufsteigend, z. B. am Almkogel bei Weyer, am Klambauernsattel bei Neustift und im Veichelthale bei Windischgarsten; um Steyr; im Plangraben an der Kirchdorf-Leonsteiner Strasse; auf Dolomitfelsen am Pröller bei Michldorf, im Stoder; am Gries- und Schafberge bei Mondsee u. s. w." |
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 184), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 02.06.2026